Die klassische Erdbestattung vollendet den Kreis des Lebens und bringt zurück zum Ursprung.
Ein zeitloser Abschied in der Geborgenheit der Erde. Owtscharenko Bestattungen begleitet Sie bei der Gestaltung einer traditionellen und persönlichen Ruhestätte.
Das Wesen der Erdbestattung
Die Erdbestattung ist die wohl traditionsreichste Form des Abschieds. Sie bietet den Hinterbliebenen einen festen Ort für ihre Trauer – ein Grab, das besucht, gepflegt und als persönlicher Bezugspunkt zum Verstorbenen genutzt werden kann. In einer Zeit des Wandels schenkt diese Bestattungsart Beständigkeit und einen würdevollen Rahmen für das letzte Geleit.
Der Ablauf und die Gestaltung
Die Vorbereitung und Aufbahrung
Bevor die Beisetzung stattfindet, geben wir Ihnen den Raum für eine bewusste Abschiednahme. Der Verstorbene wird in einem Sarg Ihrer Wahl gebettet. Auf Wunsch ermöglichen wir eine Aufbahrung in unseren Abschiedsräumen, damit Sie in aller Stille und ohne Zeitdruck „Adieu“ sagen können.
Die Trauerfeier am Sarg
Im Zentrum der Erdbestattung steht oft die feierliche Zeremonie in der Friedhofskapelle oder Kirche. Der Sarg ist dabei das zentrale Symbol der Gegenwart des Verstorbenen. Wir dekorieren den Raum mit Blumen, Kerzen und persönlichen Erinnerungsstücken, um eine Atmosphäre zu schaffen, die dem gelebten Leben gerecht wird.
Die Beisetzung und das Grab
Nach der Trauerfeier erfolgt der gemeinsame Gang zum Grab. Das Absenken des Sarges in die Erde ist ein zutiefst symbolischer Moment des Loslassens. Bei der Wahl der Grabstätte beraten wir Sie zu den Unterschieden auf den lokalen Friedhöfen:
- Wahlgrab: Individuelle Lage und meist mehrstellig (als Familiengrab nutzbar).
- Reihengrab: Ein Einzelgrab, das der Reihe nach vergeben wird.
- Gärtnerbetreute Grabfelder: Eine gepflegte Ruhestätte ohne eigenen Pflegeaufwand.
Wissenswertes
Bei einer Erdbestattung ist keine vorherige Einäscherung notwendig. Dies entspricht oft religiösen Traditionen oder dem persönlichen Wunsch nach einer Beisetzung im Ganzen. Zudem kann die Grabgestaltung – vom Grabstein bis zur Bepflanzung – über Jahrzehnte hinweg ein wachsendes Denkmal der Erinnerung sein.